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Naturerlebnisse

 Naturerlebnisse
In Dahme hat die Natur noch Platz. Ob Wanderungen an der malerischen Steilküste, aktive Erholung in herrlicher Dünenlandschaft oder stimmungsvolle Radtouren in das unmittelbar angrenzende Waldgebiet: Dahme ist ein Quell bleibender Impressionen für Geist und Seele.

Hier ist vieles nur einen Steinwurf weit und für jede Altersstufe gut zu Fuß oder per Rad zu erreichen. Machen Sie sich auf und finden Sie Ihre ganz privaten verträumten kleinen „Ecken” und Landstriche.





Oldenburger Graben
 Oldenburger Graben
Entdecken Sie den Naturerlebnisraum Oldenburger Graben, mit 5.000 ha die größte Niederung im Nordosten Schleswig-Holsteins. Zahlreiche Rundwege durch Feuchtgebiete und Gutslandschaften laden zum Spazierengehen und Radfahren ein. Von den Anhöhen bieten sich abwechselungsreiche Blicke auf Moore, Wiesen und Wälder. Nutzen Sie die Erlebnisangebote, mit denen die spannende Geschichte des Gebietes von der Eiszeit bis zur Gegenwart dargestellt wird. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, von einer Beobachtungsplattform aus die Vögel an den Gewässern betrachten. Mit etwas Glück lässt sich hier sogar ein Kranich nieder und kann bei der Futtersuche beobachtet werden.
Das Naturschutzgebiet Oldenburger Bruch zeigt auf seinen zahlreichen Schildern am Wegesrand die besondere Tier- und Pflanzenwelt des einst großflächigen Moores.

Oder gehen Sie bei Strandspaziergängen auf Schatzsuche und finden Sie das „Gold des Nordens”, den Bernstein. Die Geschichte des Bernsteins können Kinder bei uns in Dahme beim Herstellen eines kleinen Schmuckstücks aus Bernstein selbst erfahren. Frisch poliert können sogar eingeschlossene, fossile Insekten sichtbar werden. Genauso beliebt ist das Fossiliengießen. Hier stellen die Kleinen Ihre eigenen Repliken von echten Versteinerungen her und erfahren das Wichtigste über die vergangenen Lebewesen und den Prozess der Versteinerung. Trenner
Wildbiene auf dem Finger
 Wildbiene auf dem Finger

Natur erleben - ganz nah
Wildbienen und Einsiedlerwespen

Wussten Sie schon, dass in Schleswig-Holstein knapp 300 Wildbienenarten zuhause sind, von denen über die Hälfte gefährdet oder vom Aussterben bedroht ist?

Wildbienen leben als Einsiedler und sind sehr friedfertige Artgenossen, die im Gegensatz zu den Honigbienen keine Völker bilden und ihre Nester nicht verteidigen. Wild- und Honigbienen ernähren sich von Nektar und Pollen der Blüten. Wenn sie bei der Nahrungssuche in die Blüten krabbeln, haften an ihren behaarten Körpern Pollen (Blütenstaub), der beim Besuch der nächsten Blüte teilweise am Stempel kleben bleibt und diese damit befruchtet.
Ohne diese emsige Arbeit der Brummer gäbe es in Zukunft auch kein
leckeres Obst mehr.

Darum werden auch Sie Wildbienen-Imker und stellen Nisthilfen auf. Oft beziehen die kleinen Brummer die neuen Wohnungen schon nach wenigen Tagen und kehren gerne an den Ort zurück, den Sie einmal bewohnt haben. Wer eine solche Nisthilfe (Wildbienenhotel) einmal aus der Nähe betrachten möchte, der sollte einmal einen Spaziergang durch unseren Kurpark machen. Dort kann man ein besonders schönes und großes Wildbienenhotel aus nächster Nähe in Augenschein nehmen.


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Austernfischerpaar am Dahmer Strand
 Austernfischerpaar an der Ostsee

Love-Story:
Austernfischer am Dahmer Ostseestrand

Schon seit einigen Jahren sind auch in Dahme Austernfischer am Dahmer Strand zu beobachten. Auch in diesem Jahr hat es ein Austernfischerpaar wieder treu nach Dahme gezogen, um hier zu brüten. Axel Kramer vom BUND ist es gelungen, dieses verliebte Turtelpaar am Dahmer Strand abzulichten und bei ihrer gemeinsamen Futtersuche zu beobachten. Liebe kann so schön sein, sehen Sie selbst.






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Kegelrobbe am Dahmer Ostseestrand
 Kegelrobbe am Dahmer Ostseestrand

Die Kegelrobbe - Deutschlands größtes Raubtier

Die Kegelrobbe, die vorwiegend in der Nordsee anzutreffen ist, taucht seit einigen Jahren auch immer mal wieder am Dahmer Ostseestrand auf. Axel Kramer vom BUND ist es gelungen, auch dieses seltene Ereignis im Bild festzuhalten. So haben Sie die Möglichkeit, eine Kegelrobbe völlig gefahrlos auch einmal aus nächster Nähe zu betrachten. Denn von einer direkten Annäherung am Strand kann nur abgeraten werden, auch wenn es so aussieht, als würde sie leblos am Strand liegen. Sie ruht sich nämlich nur ein wenig bei uns aus, bevor Sie wieder in die Fluten der Ostsee entschwindet.




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...und Landschaft erleben!
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